PRIMUS sichert 100 Millionen Euro und treibt Wohnungsbau in Berlin voran
PRIMUS vermeldet neue Finanzierungsabschlüsse für Projektentwicklung
Die PRIMUS Immobilien AG hat im letzten Quartal 2025 Finanzierungen in Höhe von 100 Millionen Euro zugesagt bekommen. In einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld für Immobilienkredite bestätigen diese Transaktionen das Vertrauen führender Institute und institutioneller Anleger in die Strategie des Unternehmens.
Zu den Partnern zählen namhafte Banken wie UniCredit, DZ HYP und die Berliner Volksbank. Die UniCredit unterstützt den Ankauf eines Grundstücks in Berlin, auf dem PRIMUS mehr als 400 Mietwohnungen errichten will. Die Berliner Volksbank beteiligt sich an der Finanzierung eines Bauprojekts mit Eigentumswohnungen in Charlottenburg‑Wilmersdorf. Gemeinsam mit der DZ HYP wurde außerdem die Refinanzierung des Büroobjekts SILVA am Kurfürstendamm abgeschlossen, ein Gebäude mit auffälliger, vertikaler Fassadenbegrünung, das nahezu vollständig vermietet ist.
PRIMUS nutzt die Mittel, um sein Portfolio insbesondere im Wohnsegment zu stärken. Das Unternehmen plant, bis 2029 rund 2000 Mietwohnungen innerhalb und um den Berliner S‑Bahn‑Ring fertigzustellen. Für 2026 ist eine weitere Ausweitung der Aktivitäten im Berliner Wohnungsbau vorgesehen, die in Kooperation mit strategischen Partnern umgesetzt werden soll.
Für das Gesamtjahr 2025 weist PRIMUS Finanzierungszusagen von über 350 Millionen Euro aus. Das aktuelle Projektentwicklungsportfolio hat einen Gross Development Value von mehr als einer Milliarde Euro, womit das Unternehmen seine Marktpräsenz in der Hauptstadt deutlich ausbaut.
Analysten sehen in den Abschlüssen ein Indiz dafür, dass nach der Trendwende 2022 der deutsche Immobilienmarkt wieder selektive Investitionschancen bietet, insbesondere im Bereich bezahlbarer und langfristig nachhaltiger Wohnraumprojekte. PRIMUS bezeichnet die neuen Finanzierungen als Bestätigung seiner langfristigen Ausrichtung und als Basis für die geplante Wachstumsphase in Berlin.

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